Nachdem das Gewinnspiel seit Gestern beendet ist, gebe ich nun wie angekündigt den Gewinner bekannt. Gewonnen hat den Brennstoffzellen-Experimentierkasten von Kosmos der Teilnehmer Nummer 8, Hans.
Ich danke allen für die Teilnahme und wünsche euch ausserdem eine frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

In der diesjährigen Weihnachts-Verlosung auf GadgetBlog.ch könnt ihr einen “Brennstoffzelle Classic“-Baukasten von Kosmos im Wert von 299.00 Franken (189.00 Euro) gewinnen. Dabei handelt es sich um ein komplett überarbeitetes Modell des bereits seit längerem erhältlichen Experimentierkastens, womit sich sowohl Kinder ab 14 Jahren als auch Erwachsene ein mit Wasserstoff betriebenes Fahrzeug bauen können.
Wie kann ich mitmachen?
Um teilzunehmen musst du lediglich einen Kommentar zu diesem Beitrag schreiben und deine Email-Adresse angeben, damit du im Falle eines Gewinns benachrichtigt werden kannst. Wer ein eigenes Blog besitzt und einen kurzen Beitrag über das Gewinnspiel mit einem Link auf diese Seite schreibt erhält ein zweites Los und verdoppelt somit seine Gewinnchancen.
Teilnahmebedingungen
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, eine Barauszahlung des Preises ist nicht möglich. Teilnehmen dürfen alle in der Schweiz, Deutschland und Österreich wohnhaften Personen, Mehrfachteilnahmen führen zum Ausschluss aus dem Gewinnspiel. Wenn der Gewinner 4 Wochen nach der Information über den Gewinn nicht geantwortet hat, wird der Preis erneut verlost. Der Einsendeschluss ist der 24. Dezember.
Den Gewinner der Brennstoffzelle Classic werde ich wie bei den bisherigen Gewinnspielen mit dem Tool “List Randomizer” ermitteln. Dieser wird voraussichtlich am 25. Dezember bekanntgegeben.

Die Casio Exilim EX-G1 ist laut Aussage des Herstellers die weltweit dünnste Digitalkamera mit einem sturzresistenten sowie wasserdichten Gehäuse, sodass auch Stürze aus einer Höhe von 2 Metern unbeschadet überstanden werden können.
Die Kamera ist nur knapp 2 cm dick und ist mit einem 12.1 Megapixel CCD-Sensor, einem 2.5 Zoll grossen Bildschirm sowie einem Objektiv mit 3x optischen Zoom und einer Brennweite von 38-114 mm ausgestattet, zum Speichern der Fotos und Videos steht neben dem internen Speicher von 35.7 MB ein MicroSDHC-Kartenslot zur Verfügung. Weiterhin verfügt das Gerät über eine Gesichtserkennung und kann Fotos auch unter Wasser in einer Tiefe von bis zu 3 Metern aufnehmen. Videos sind im Breitbildformat mit einer Auflösung von 848 x 480 Pixeln möglich.
Bei uns wird die EX-G1 Ende Januar 2010 zu einem Preis von umgerechnet 300 Franken (200 Euro) in den Farben rot und schwarz auf den Markt kommen.

Der japanische Hersteller Hallods bringt mit dem F43 den ersten portablen Media Player, welcher mit einem Bildschirm in HD-Auflösung daherkommt.
Das Gerät bietet nebem dem 4.3 Zoll grossen Bildschirm mit einer Auflösung von 1280 x 720 Pixeln einen 8 GB grossen internen Speicher, welcher mit bis zu 16 GB grossen MicroSD-Speicherkarten erweitert werden kann und unterstützt Videodateien in den Formaten MPEG4, FLV, H.263, AVI, RM, RMVB sowie Divx-WVGA, Musik kann neben MP3 auch in den Formaten WMA, WAV, FLAC und APE abgespielt werden. Die Akkulaufzeit beträgt bei der Musikwiedergabe 10 Stunden, bei Videos immerhin noch 4 Stunden.
In Japan ist der Hallods F43 ab sofort für einen Preis von ¥16,800 erhältlich, was umgerechnet 190 Franken (125 Euro) entspricht. Eine Veröffentlichung in Europa dürfte unwahrscheinlich sein, jedoch kann das Gerät bald hier bestellt werden.

Mit dem Inspiron Zino HD stellte Dell einen kleinen, quadratischen Computer vor, welcher mit austauschbaren Designs personalisiert werden kann.
Die Grundausstattung des 197.6 mm x 197.6 mm grossen Geräts beinhaltet einen AMD-Prozessor mit einer Taktfrequenz von 1.6 GHz, 2 GB DDR2 Arbeitsspeicher, eine im Chipsatz integrierte HD 3200 Grafikkarte, eine 320 GB grosse Festplatte, einen 8x DVD-Brenner sowie eine Tastatur und Maus. In der teuersten Konfiguration kommt der Zino HD mit einem 1.8 GHz schnellen AMD Dual Core Prozessor, 8 GB Arbeitsspeicher, eine ATI Radeon HD 4330 Grafikkarte, einer 1 TB grossen Festplatte sowie einem Bluray-Laufwerk daher. Als Betriebssystem setzt Dell auf Windows 7 Home Premium oder gegen Aufpreis auf Windows 7 Professional.
Der Dell Inspiron Zino HD ist ab einem Preis von umgerechnet 500 Franken (329 Euro) erhältlich und kann in Deutschland bereits bestellt werden, in den nächsten Tagen sollte dies auch in der Schweiz möglich sein.

Der Speicherhersteller Super Talent stellte mit dem RAIDDrive als erstes Unternehmen einen Speicherstick auf Basis von USB 3.0 vor. Dieser soll eine Datenübertragunsrate von bis zu 320 MB/s erreichen, was wie bereits der Name sagt, mithilfe der RAID-Technologie möglich wird. Auch die Abwärtskompatibilität zu USB 2.0 und 1.1 ist gegeben.
Der 95 x 37 x 13.5 mm grosse USB-Stick wird im Dezember mit einer Speicherkapazität von 32, 64 und 128 GB auf den Markt kommen. Der Preis wurde noch nicht bekanntgegeben.

Nokia hat vor einigen Monaten mit dem N97 ihr neues Top-Modell veröffentlicht, welches wie bereits das 5800 XpressMusic mit einem Touchscreen daherkommt. Zur umfangreichen Ausstattung zählen unter anderem eine auschiebbare Tastatur, eine Kamera mit 5 Megapixel, GPS, HSDPA, WLAN, Bluetooth 2.0 sowie 32 GB interner Speicher.
Lieferumfang
Zum Lieferumfang gehört neben dem Gerät selbst und dem Akku das Ladegerät, ein MicroUSB-Datenkabel, Anleitungen, eine Software-CD, ein Reinigungstuch, ein Headset sowie zusätzlich ein Adapter für ältere Ladegeräte des Herstellers.
Design / Verarbeitung
Das Nokia N97 kommt in einem edlen Design daher und ist hochwertig verarbeitet, das Gehäuse besteht erfreulicherweise nicht wie bei anderen Nokia-Geräten fast nur aus Plastik und auch der Silder-Mechnismus ist sehr stabil. Durch die schmale Form liegt das Handy trotz des grossen Bildschirms gut in der Hand. Auf der Oberseite des Geräts befinden sich der Einschaltknopf sowie der 3.5 mm Anschluss für Kopfhörer, während man rechts die Tasten zur Lautstärkeregelung und den Auslöser der Kamera findet. Links wurden die Lautsprecher, der MicroUSB-Anschluss sowie der Schieber für die Tastensperre untergebracht, auf der Unterseite das Mikrofon. Störend sind die gut sichtbaren Sensoren auf der Vorderseite des Geräts sowie der asymetrische Akkudeckel, welcher zudem schlecht verarbeitet ist und bereits bei schwachem Druck knarzt.
Bedienung / Interface
Nokia setzt beim N97 wie gewohnt auf Symbian als Betriebssystem, welches nun über einen personalisierbaren Homescreen verfügt. Im Vergleich zum 5800 XpressMusic wurde das Interface weiter für die Bedienung über den Touchscreen optimiert, auch wenn leider immer noch einige Schwächen vorhanden sind. So ist beispielsweise das Scrollen in Menüs immer noch umständlich, der Inhalt lässt sich nicht wie beim Browser mit dem Finger hoch- bzw. runterschieben. Die ausschiebbare Tastatur ist wesentlich bequemer als eine Touchscreen-Tastatur, jedoch sind die Tasten schwammig und verfügen nur über einen geringen Hub, ausserdem ist die Platzierung der Leertaste auf der rechten Seite anstatt in der Mitte gewöhnungsbedürftig.
Kamera
Die Kamera wird bequem durch Verschieben der Abdeckung gestartet und schiesst Bilder mit einer Auflösung von 5 Megapixeln. Für eine Handykamera ist die Qualität der Aufnahmen sehr gut. Auf kurze Distanz können dank den beiden LED-Hilfsleuchten auch Bilder bei schlechteren Lichtverhältnissen aufgenommen werden. Videos sind bei einer Auflösung von 640 x 480 sowie 640 x 352 Pixeln möglich, wobei auch hier die Qualität gut ist.
Bildschirm
Mit einer Diagonale von 3.5 Zoll und einer Auflösung von 640 x 360 Pixeln bietet der Bildschirm genügend Platz zum Anzeigen der Inhalte. Die Bildqualität ist gut, auch beim Kontrast und der Farbdarstellung gibt es nichts zu bemängeln.
Multimedia
Mit einem internen Speicher von 32 GB bietet das Gerät genügend Platz für Musik und Videos, falls dies immer noch nicht reichen sollte dieser zusätzlich mit einer bis zu 16 GB grossen MicroSD-Speicherkarte aufgestockt werden. Der Musik-Player unterstützt neben MP3-Dateien auch die Formate AAC und WMA und bietet alle wichtigen Funktionen. Praktisch ist ausserdem der integrierte FM-Transmitter, womit man die Musik beispielsweise direkt über das Autoradio abspielen kann. Um Filme zu anzuschauen kann man das Gerät dank dem hochklappbaren Display bequem auf den Tisch stellen. Neue Programme lassen sich schnell und bequem direkt über den neuen Ovi-Store herunterladen.
Internet
Auch beim Browser wurden seit dem XpressMusic 5800 einige Verbesserungen vorgenommen. So startet dieser nun standardmässig im Fullscreen-Modus, sodass die Menüleisten nicht zuerst umständlich über das Menü ausgeblendet werden müssen, auch die Geschwindigkeit sowie das Scrollen wurden etwas verbessert. Im Vergleich zur Konkurrenz schneidet der Browser jedoch immer noch schlechter ab, Opera Mobile 9.7 sowie Safari auf dem iPhone laufen flüssiger und benötigen weniger lange für den Seitenaufbau.
Fazit
Das Nokia N97 ist ein gutes Multimedia-Handy, welches mit einem internen Speicher von 32 GB reichlich Platz für Musik und Videos bietet. Insgesamt überzeugt das Gerät, bei der Bedienung sowie der Geschwindigkeit des Browsers sollte Nokia jedoch noch einige Dinge verbessern, dies wurde bei der Konkurrenz besser gelöst.
Pro
• grosser Bildschirm
• Slider-Mechanismus sehr stabil
• edles Design
• gute Kamera
• lange Akkulaufzeit
Kontra
• Akkudeckel schlecht verarbeitet
• Schwammige Tasten
• ziemlich dick
• keine Halterung für den Stylus
Testurteil: 8/10
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Weitere Fotos:

Mit dem DSi XL wird Nintendo eine neue Version der portablen Spielkonsole auf den Markt bringen, welche im Vergleich zum normalen DSi mit noch grösseren Bildschirmen ausgestattet ist.
Der DSi XL verfügt über zwei 4.2 Zoll grosse Bildschirme mit verbessertem Blickwinkel, die somit deutlich mehr Fläche bieten als diejenigen des DSi (3.25 Zoll) oder des DS Lite (3 Zoll), wodurch das Gerät nun 161.0 mm breit, 91.4 mm hoch und 21.2 mm dick ist (DSi: 137.0 x 74.9 x 18.9 mm). Auch das Gewicht steigt im Vergleich zum DSi um 100 Gramm auf 314 Gramm, dafür beträgt die Akkulaufzeit bei mittlerer Helligkeit nun 9-11 Stunden anstatt 6-9 Stunden. Die Auflösung der Bildschirme sowie die restlichen technischen Daten des Geräts blieben hingegen unverändert. Nintendo will mit der einfacheren und augenfreundlicheren Bedienung des DSi XL hauptsächlich ältere Käufer ansprechen.
Während der DSi XL in Japan bereits ab dem 21. November erhältlich sein wird, müssen wir uns noch bis zum ersten Quartal 2010 gedulden. Mit einem Preis von umgerechnet 230 Franken (150 Euro) ist das Gerät nur unwesentlich teurer als der normale DSi.

Diese Maus von Intelligent Design ist mit einem Preis von umgerechnet 1200 Franken (800 Euro) zwar alles andere als ein Schnäppchen, dafür kommt sie in einem exklusiven und sehr edlen Design daher. Das Gerät besteht aus dem hochwertigem Metall Titan, wird per Hand gefertigt, verfügt wie fast jede Maus über zwei Tasten und ein Scrollrad und wird per Bluetooth mit dem PC verbunden.

Die inPulse Smartwatch ist eine Armbanduhr, welche in Kombination mit einem Smartphone von BlackBerry die wichtigsten Informationen wie eingehende Anrufe oder Textnachrichten anzeigt, was neben der Anzeige der Uhrzeit jedoch auch die einzige Funktion ist. Das Gerät verfügt über ein 1.3 Zoll grosses OLED-Display, ein Metallgehäuse, einen Vibrationsalarm sowie Bluetooth 2.0 zur Übertragung der Informationen und ist 12 mm dick. Die Akkulaufzeit soll mit einer Ladung bis zu 4 Tage betragen.
Die inPulse Smartwatch ist ab Februar 2010 erhältlich und wird umgerechnet etwa 150 Franken (100 Euro) kosten.