Archiv für Computer

Mit der Arc Touch Mouse bringt Microsoft eine neue Maus, welche in einem bogenförmigen Design daherkommt und sich für den Transport platzsparend flachstellen lässt.

Anstelle eines normalen Scrollrads verfügt das Gerät über eine Touch-Scrollfunktion, wodurch man zum Scrollen lediglich mit dem Finger über den grossflächigen Sensor streichen muss. Die Verbindung zum PC erfolgt kabellos über eine 2.4 GHz Funkverbindung, wobei der Empfänger bei Nichtgebrauch im Batteriefach verstaut werden kann. Durch die symmetrische Form des Gehäuses eignet sich die Maus für Rechts- und Linkshänder gleichermassen.

Die Arc Touch Mouse wird ab dem 13. Obktober für umgerechnet 90 Franken (69.99 Euro) erhältlich sein.


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Der Schweizer Hersteller Logitech hat drei neue Produkte für die G-Serie vorgestellt, welche sich speziell an Spieler richten: Das Gaming Keyboard G510, die Wireless Gaming Mouse G700 sowie das Wireless Gaming Headset G930.

Das Logitech Gaming Keyboard G510 bietet insgesamt 18 programmierbare G-Tasten, welche sich je dreifach mit Aktionen belegen lassen, womit pro Spiel insgesamt 54 Makros gespeichert werden können. Diese können dabei direkt durch Eingabe der entsprechenden Tastenfolge im Spiel aufgezeichnet werden. Der in der Mitte platzierte Bildschirm stellt entweder Informationen zum jeweiligen Spiel oder Systeminformationen dar. Die Farbe der Tastenbeleuchtung lässt sich nach Belieben festlegen, zudem kann über den 3.5 mm-Audioausgang direkt ein Headset angeschlossen werden.

Die Logitech Wireless Gaming Mouse G700 ist mit 13 programmierbaren Tasten ausgestattet, welche sich wie bei der G510 mit Makros belegen lassen. Die Datenübertagung erfolgt dabei über eine schnelle Funkverbindung mit 1000 Signale pro Sekunde oder alternativ über das USB-Ladekabel, welches zum Aufladen des Akkus jederzeit ohne Unterbrechung des Spiels angeschlossen werden kann. Im integrierten Speicher lassen sich ausserdem bis zu 5 verschiedene Spielprofile speichern, sodass diese an anderen PCs ohne Treiberinstallation verwendet werden können.

Das Logitech Wireless Gaming Headset G930 kommt mit 7.1 Surround-Sound, einem Mikrofon mit Rauschunterdrückung, 3 programmierbaren G-Tasten, integrierter Stimmveränderung und gepolsterten Kopfbügel sowie weichen Ohrpolster daher. Die Akkulaufzeit beträgt bis zu 10 Stunden, wobei sich das Gerät jederzeit über das USB-Kabel aufladen lässt.

Alle drei Gamer-Produkte sind ab sofort erhältlich, wobei das Gaming Keyboard G510 sowie die Wireless Gaming Mouse G700 mit je 149 Franken (99 Euro) zu Buche schlagen. Für das Wireless Gaming Headset G930 werden 269 Franken (179 Euro) fällig.


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Neben einem neuen Mac Pro mit bis zu 12 CPU-Kernen sowie einem 27 Zoll grossen LED Cinema Display stellte Apple Gestern ein Trackpad für Desktopcomputer vor, welches als Ergänzung oder Ersatz der Maus dienen soll.

Apple verwendet im Magic Trackpad dabei die gleiche Technik wie bei den im MacBook integrierten Modellen, wobei die Fläche jedoch um 80% vergrössert wurde. Das Gerät besteht dabei ebenfalls aus Glas sowie Aluminium und wird per Bluetooth mit dem Mac verbunden, die Stromversorgung erfolgt über zwei AA-Batterien. Auch Multitouch-Gesten wie beispielsweise Zoomen oder Drehen mit zwei Fingern werden unterstützt, wobei die gesamte Fläche gleichzeitig eine Taste darstellt.

Das Magic Trackpad ist ab sofort für 79 Franken (69 Euro) im Apple Store erhältlich.


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Art Lebedev hat nun das endgültige Design der Optimus Popularis präsentiert, welche mit OLED-Bildschirmen in jeder einzelnen Taste daherkommt.

Im Vergleich zur Optimus Maximus verfügt diese über höher aufgelöste Displays mit je 64 x 64 Pixeln und ist dabei wesentlich kleiner und flacher. Die Breite entspricht ungefähr derjenigen einer Notebook-Tastatur, da auf einen separaten Ziffernblock verzichtet wurde. Über die FN-Taste kann dieser jedoch auf dem rechten Teil eingeblendet werden, wobei die Zahlen in einem klassischen Rechnerlayout angeordnet werden. Zusätzlich wurde zwischen den F- sowie den restlichen Tasten ein weiterer Bildschirm zum Anzeigen von Widgets integriert.

Der Preis für die Optimus Popularis soll laut Art Lebedev unter 1000 Dollar liegen, was ungefähr 1′100 Franken (800 Euro) entspricht. Die Veröffentlichung ist für Anfang 2011 geplant, wobei bereits ab Ende dieses Jahres Vorbestellungen entgegen genommen werden.

Apple hat eine neue Version des Mac Mini vorgestellt, welcher nun in einem Aluminium-Unibody-Gehäuse daherkommt und mit einer Höhe von 3.6 cm deutlich flacher ist.

Im Innern des mit 19.7 x 19.7 cm etwas grösseren Gehäuses sind ein bis zu 2.66 GHz schneller Intel Core 2 Duo, eine Nvidia GeForce 320M, bis zu 8 GB Arbeitsspeicher, eine Festplatte mit maximal 500 GB Speicher, ein DVD-Brenner, WLAN inklusive dem n-Standard und Bluetooth 2.1 verbaut, als Anschlüsse stehen vier USB 2.0-Ports, ein Firewire-800- und ein Ethernet-Anschluss zur Verfügung. Weiterhin sind ein SD-Kartenleser sowie ein HDMI-Ausgang vorhanden, wodurch das Gerät direkt am eigenen Fernseher angeschlossen werden kann. Der Arbeitsspeicher kann nun direkt über eine Klappe auf der Unterseite ausgetauscht werden, das Gehäuse muss dazu nicht mehr geöffnet werden.

Der neue Mac Mini ist ab sofort erhätlich und kostet in der Grundkonfiguration 999 Franken (809 Euro), das Server-Modell schlägt mit 1′449 Franken (1′149 Euro) zu Buche.


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Mit dem Inspiron Zino HD stellte Dell einen kleinen, quadratischen Computer vor, welcher mit austauschbaren Designs personalisiert werden kann.

Die Grundausstattung des 197.6 mm x 197.6 mm grossen Geräts beinhaltet einen AMD-Prozessor mit einer Taktfrequenz von 1.6 GHz, 2 GB DDR2 Arbeitsspeicher, eine im Chipsatz integrierte HD 3200 Grafikkarte, eine 320 GB grosse Festplatte, einen 8x DVD-Brenner sowie eine Tastatur und Maus. In der teuersten Konfiguration kommt der Zino HD mit einem 1.8 GHz schnellen AMD Dual Core Prozessor, 8 GB Arbeitsspeicher, eine ATI Radeon HD 4330 Grafikkarte, einer 1 TB grossen Festplatte sowie einem Bluray-Laufwerk daher. Als Betriebssystem setzt Dell auf Windows 7 Home Premium oder gegen Aufpreis auf Windows 7 Professional.

Der Dell Inspiron Zino HD ist ab einem Preis von umgerechnet 500 Franken (329 Euro) erhältlich und kann in Deutschland bereits bestellt werden, in den nächsten Tagen sollte dies auch in der Schweiz möglich sein.

Der Speicherhersteller Super Talent stellte mit dem RAIDDrive als erstes Unternehmen einen Speicherstick auf Basis von USB 3.0 vor. Dieser soll eine Datenübertragunsrate von bis zu 320 MB/s erreichen, was wie bereits der Name sagt, mithilfe der RAID-Technologie möglich wird. Auch die Abwärtskompatibilität zu USB 2.0 und 1.1 ist gegeben.

Der 95 x 37 x 13.5 mm grosse USB-Stick wird im Dezember mit einer Speicherkapazität von 32, 64 und 128 GB auf den Markt kommen. Der Preis wurde noch nicht bekanntgegeben.

Diese Maus von Intelligent Design ist mit einem Preis von umgerechnet 1200 Franken (800 Euro) zwar alles andere als ein Schnäppchen, dafür kommt sie in einem exklusiven und sehr edlen Design daher. Das Gerät besteht aus dem hochwertigem Metall Titan, wird per Hand gefertigt, verfügt wie fast jede Maus über zwei Tasten und ein Scrollrad und wird per Bluetooth mit dem PC verbunden.

Logitech stellte mit der G110 eine neue Tastatur für Spieler vor, welche mit einer mehrfarbigen Hintergrundbeleuchtung sowie 12 programmierbaren Tasten ausgestattet ist.

Die Tastatur kommt im Standardlayout daher und verfügt neben den programmierbaren Tasten auch über einige Multimediatasten, wobei die Farbe der Hintergrundbeleuchtung in rot, blau oder einer beliebigen Kombination der beiden Farben eingestellt werden kann. Die Belegung der 12 programmierbaren G-Tasten kann über drei M-Tasten gewechselt werden, insgesamt stehen somit 36 Makros zur Verfügung. Weiterhin erkennt die Tastatur automatisch, welches Spiel gerade verwendet wird, sodass separate Profile erstellt werden können. Auf der Rückseite der Tastatur befinden sich neben einem USB-Anschluss ausserdem je ein 3.5 mm Audioaus- und eingang zum Anschliessen eines Headsets.

Das Logitech G110 soll im Januar des nächsten Jahres auf den Markt kommen, der Preis wird bei 120 Franken (79.99 Euro) liegen.

Mit dem Split Stick lassen sich nun auf einfache Weise Daten getrennt speichern, ohne dass man 2 USB-Sticks mit sich herumschleppen muss.

Im Aluminium-Gehäuse befinden sich insgesamt 4 GB Speicher, die in je 2 GB aufgeteilt sind, wobei die Anschlüsse über den Knopf in der Mitte in beide Richtungen ausgefahren werden können. Zudem können die Symbole auf der Oberseite aus einer Liste selbst ausgewählt werden. Diese werden dann während dem Produktionsprozess per Laser eingraviert.

Der Split Stick wird demnächst in den Farben orange, blau, rot, pink, schwarz, violett, grau und grün für umgerechnet 22 Franken (14 Euro) erhältlich sein und kann bereits jetzt vorbestellt werden.

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