Archiv für November, 2008

Da sich die USB-Raketenwerfer ziemlich grosser Beliebtheit erfreuen, verwundert es nicht, dass dieser mittlerweile bereits in drei verschiedenen Versionen erhältlich ist: Als Standard-Modell, als MSN Raketenwerfer und als kabelloses Modell. Ich habe mich für den Test für die MSN-Version entschieden, welche mir von Enjoymedia.ch zur Verfügung gestellt wurde.

Funktionen
Die Schaumstoffraketen werden durch Druckluft abgefeuert und fliegen, wie vom Hersteller angegeben, ungefähr 5 Meter weit. Vom betätigen des Auslösers bis zum Start der Raketen vergehen etwa 3 Sekunden, da in dieser Zeit die Druckluft angesaugt werden muss. Sowohl beim Drehen, als auch beim Start ertönen (abschaltbare) Soundeffekte. Die Abschussrichtung kann vertikal um 45 Grad und horizontal um 315 Grad verändert werden

Software
Der Raketenwerfer wird entweder über die beiliegende Software oder über ein Plugin für den MSN Messenger gesteuert. Dabei kann man die Kamera auch über das Internet steuern, wobei ein Freund die Kontrolle übernimmt. Die Software ist mit Windows Vista, XP und 2000 kompatibel, andere Betriebssysteme werden nicht unterstützt.

Kamera
Die Qualität der Kamera ist akzeptabel, für die Verwendung als Zielfernrohr reicht sie problemlos, die Auflösung beträgt 320 x 240 Pixel. Sie wird über ein separates USB-Kabel angeschlossen, sodass der Raketenwerfer insgesamt 2 Anschlüsse belegt. Weiterhin muss zur Verwendung ein Treiber installiert werden.

Fazit
Der USB Raketenwerfer ist ein nettes Spielzeug für zwischendurch und macht für kürzere Zeit auch wirklich Spass. Leider sind lediglich drei Raketen im Lieferumfang enthalten, sodass man diese immer wieder einsammeln muss.

Der MSN USB Raketenwerfer kann bei Enjoymedia.ch für 69.00 Franken (44 Euro) bestellt werden und ist neben der hier getesteten Version auch als Standard-Modell für 54.90 Franken (35 Euro) und als kabellose Version für 89.00 Franken (57 Euro) erhältlich.


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Sixense hat eine neue bewegungsempfindliche Eingabemethode entwickelt, welche ähnlich wie die im Nintendo Wii eingesetzte Technologie funktioniert, jedoch eine wesentlich genauere Positionsbestimmung ermöglicht.

Während die Position beim Nintendo Wii mithilfe der Sensorleiste, einer im Controller integrierten Infrarot-Kamera und einem Beschleunigungsmesser ermittelt wird, setzt Sixense auf magnetische Feldabtastung, wodurch die Position der Hände im Raum mit einer Genauigkeit von einem Millimeter bestimmt werden kann. Wie genau das System arbeitet, wird im Video oben anhand diverser Minispiele demonstriert.

Bis zur Markteinführung wird es wohl noch einige Zeit dauern, jedoch zeigten bereits Spielhersteller wie Electronic Arts und Activision Interesse.

Motorola stellte heute wieder einmal ein neues Slider-Handy vor, welches im Gegensatz zu anderen Geräten dieser Art quadratisch ist und dadurch Platz für eine vollständige QWERTZ-Tastatur bietet.

Das Gerät verfügt über einen 2.5 Zoll grossen Bildschirm mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixel, eine Kamera mit 2 Megapixel, Bluetooth 2.0, GPS und einen 3.5 mm Kopfhöreranschluss. Der interne Speicher von 256 MB lässt sich per MicroSD-Speicherkarten um bis zu 8 GB erweitern. Die Sprechzeit beträgt bis zu 4.5 Stunden, die Standby-Zeit 15.6 Tage.

Das Motorola Hint wird in den USA bereits im Dezember auf den Markt kommen. Wann und zu welchem Preis das Handy bei uns erhältlich sein wird ist leider noch nicht bekannt.


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Nachdem Google längere Zeit die Technik ihres Email-Dienstes optimierte, ist nun endlich auch das Design an der Reihe. Dieses lässt sich unter dem Menüpunkt “Einstellungen/Motive” ändern, wobei man momentan die Wahl aus etwa 30 verschiedenen Themes hat.

Neben diversen Farbvariationen des originalen Designs stehen auch Themes zur Verfügung, welche je nach der aktuellen Jahreszeit anders aussehen, wie beispielsweise das oben abgebildete Baum-Design, bei welchem das Gmail-Logo und andere Teile im Winter verschneit sind. Auch normale, auf Bildern basierte Motive wie zum Beispiel ein Schreibtisch-Design können ausgewählt werden.

Shuttle stellte mit dem D10 einen neuen Barebone vor, welcher als erster seiner Art mit einem in der Frontblende integrierten Touchscreen daherkommt.

Das Gerät basiert auf dem Intel-G31-Express-Chipsatz, welcher Core 2 Duo Prozessoren und bis zu 4 GB Arbeitsspeicher unterstützt und über eine integrierte Grafikkarte verfügt. Weiterhin ist das D10 mit einem Heatpipe-Kühlsystem, einem 100-Watt-Netzteil, einem Ethernet-Anschluss (WLAN fehlt leider) und 4 USB-Anschlüssen ausgestattet. Der integrierte 7-Zoll-Touchscreen verfügt über eine Auflösung von 800 x 480 Pixel und kann dabei entweder als zweiter Bildschirm oder als Startpanel für bis zu 16 Anwendungen eingesetzt werden. Der Wechsel zwischen den beiden Modi ist über die Knöpfe oberhalb des Bildschirms jederzeit möglich.

Das Shuttle Barebone D10 ist ab sofort zu einem Preis von etwa 550 Franken (395 Euro) erhältlich. Auch Komplettsysteme auf Basis des D10 können bestellt werden.


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Mittlerweile gibt es bereits tonnenweise digitale Bilderrahmen, welche sich normalerweise sowohl technisch, als auch optisch nicht stark voneinander unterscheiden und nur selten über neue Funktionen verfügen. Anders ist dies jedoch beim Skyla Memoir, welcher sich durch einen eingebauten Scanner deutlich von der Masse abhebt.

Der am unteren Rand integrierte Scanner fasst Fotos bis zu einer Grösse von 4 x 6 Zoll, was ziemlich genau 10 x 15 cm entspricht. Diese erscheinen dann direkt auf dem Bildschirm des Geräts, welcher über eine Auflösung von 800 x 600 Pixel verfügt. Dank dem 1 GB grossen internen Speicher lassen sich zudem bis zu 200 Fotos speichern. Weiterhin kann der Fotorahmen Musik und Videos abspielen und ist mit zwei USB-Anschlüssen, einem Kalender und einer Uhr ausgestattet.

Der Skyla Memoir kommt in den USA bereits im Dezember zu einem Preis von 220 Dollar auf den Markt, was umgerechnet etwa 270 Franken (175 Euro) entspricht. Wann das Gerät in Europa erhältlich sein wird ist noch nicht bekannt.

HP stellte mit dem TouchSmart tx2 heute ein neues Notebook vor, welches mit einem Multitouch-Bildschirm und dem Imprint-Design daherkommt.

Das Gerät verfügt über einen 12.1 Zoll grossen Touchscreen mit einer Auflösung von 1280 x 800 Pixel und LED-Hintergrundbeleuchtung, einen AMD Turion X2 Dual-Core Prozessor mit einer Taktfrequenz von bis zu 2.4 Ghz, 3 bis 8 GB DDR2-Arbeitsspeicher, eine ATI Radeon HD 3200 Grafikkarte mit 64 MB Speicher, eine bis zu 400 GB grosse Festplatte, WLAN (802.11b/g/n) und in den teureren Ausstattungen zusätzlich Bluetooth. Als Betriebssystem kommt Windows Vista Home Premium oder optional Ultimate zum Einsatz.

Das HP TouchSmart tx2 ist in den USA ab sofort zu einem Preis von 1′149 Dollar in der Standardkonfiguration erhältlich, was umgerechnet etwa 1400 Franken (900 Euro) entspricht. Wann das Gerät bei uns erhältlich sein wird ist noch nicht bekannt, vermutlich wird es jedoch nicht mehr allzu lange dauern.


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Wie bereits vor einiger Zeit angekündigt, wurden gestern nun die offiziellen Spezifikationen für USB 3.0 bekanntgegeben. Im Vergleich zum Vorgänger soll die Geschwindigkeit dabei auf das Zehnfache steigen.

Die neue Technologie ist vollständig abwärtskompatibel mit USB 2.0. Die Datenübertragungsrate liegt bei bis zu 4.8 GBit pro Sekunde statt den 480 MBit des Vorgängers. Auch die Stromversorgung wurde verbessert, denn statt 500 stehen nun 900 Milliampere zur Verfügung, wodurch sich Akkus schneller aufladen lassen oder die meisten Geräte wie beispielsweise externe Festplatten ohne zusätzlichen Stromanschluss auskommen.

Die ersten Geräte, die mit “SuperSpeed USB” ausgestattet sind, werden Anfang 2010 erwartet.

Asus bringt mit dem P565 ein neues Smartphone auf den Markt, welches mit seinem 800 MHz-Prozessor nach eigenen Angaben aktuell das schnellste der Welt sein soll.

Das Gerät ist mit einem 2.8 Zoll grossen Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 640 Pixel, einer 3-Megapixel-Kamera, einem 800 MHz schnellen Marvell TavorP-Prozessor, GPS und 128 MB Arbeitsspeicher ausgestattet. Weiterhin sind WLAN (802.11b/g), Bluetooth 2.0, UMTS, HSDPA an Bord. Der interne Speicher von 256 MB lässt sich per MicroSD-Speicherkarten erweitern. Die Sprechzeit hingegen beträgt lediglich bis zu 4 Stunden, die Standby-Zeit etwa 12 Tage.

Zum Preis und der Verfügbarkeit des P565 machte Asus noch keine Angaben.

Nachdem der Microsoft-Chef Steve Ballmer letzte Woche die Entwicklung von Windows Mobile 6.5 bestätigte, sind im Internet nun bereits erste Screenshots des neuen Betriebssystems aufgetaucht.

Im Gegensatz zu Windows Mobile 6.1 wirkt die neue Version wesentlich moderner und kommt mit einem überarbeiteten Home-Screen und Startpanel daher. Dabei wurde offenbar besonderen Wert auf eine bessere Bedienbarkeit mit den Fingern wert gelegt, denn die Einträge auf dem Home-Screen wurden vergrössert und durch die wabenförmigen Struktur sollte auch das Startpanel einfacher zu bedienen sein.

Unklar ist allerdings, ob es sich bei den beiden Screenshots um eine Fälschung handelt, da diese Smartphone France von einer anonymen, angeblich gut informierten Quelle zugespielt wurden. Besonders die Icons, welche teilweise stark an jene von Mac OS X erinnern, sind verdächtig. Weiterhin ist die Position des Batteriestatus-Symbols auf den beiden Bildern jeweils anders.

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